Kubrick, Nixon und der Mann im Mond

Der Film ist ein dokumentarisches Verwechselspiel, eine Mischung aus Fakten, Fiktion und Hypothesen rund um die Mondlandung, von der Verschwörungstheorien behaupten, es habe sie nie gegeben. Mit Archivaufnahmen, die aus dem Zusammenhang gerissen werden, mit echten Interviews, deren Kontext verändert wird, und mit nachgestellten Interviews pendelt der Film zwischen Realität und frei Erfundenem.